Manuel Curic (li.), der im Hinspiel das 1:0 erzielt hatte, kehrt nach Gelb-Rot-Sperre gegen Darmstadt zurück. Foto: Frank PetersManuel Curic (li.), der im Hinspiel das 1:0 erzielt hatte, kehrt nach Gelb-Rot-Sperre gegen Darmstadt zurück. Foto: Frank Peters

Die Löwen-U17 empfängt am 10. Spieltag der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga am Sonntag, 19. April 2026, den SV Darmstadt 98. Anpfiff auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Str. 114, 81547 München) ist um 11 Uhr.

Unter der Woche stand das Nachholspiel gegen den FC Memmingen auf dem Programm. Trotz einer Roten Karte gegen Torhüter Tobias Wieser in der 11. Minute und einer langen Unterzahl gewannen die Junglöwen die Partie mit 2:1 und sind nach acht Spielen in der Hauptrunde bei einem Remis weiterhin ungeschlagen.

Für Trainer Peter Ulbricht passt es, dass es nun Schlag auf Schlag geht. Ohnehin würde im Training nicht viel Neues gemacht. „Wir sind schon über anderthalb Jahre zusammen. Da gibt es gewisse Abläufe, wo es einfach drum geht, dass wir in den Spielen eine hohe Qualität auf den Platz bekommen“, erklärt der 40-Jährige.

Das ist zuletzt gegen Memmingen wieder gelungen – trotz 80-minütiger Unterzahl. „Leider muss man sagen, ist es nicht das erste Spiel gewesen, sondern auch gegen Bayreuth haben wir das Spiel in Unterzahl beendet. Das scheint uns zu liegen, schließlich haben wir alle gewonnen“, sagt er mit einem Lachen. „Es zeigt, dass die Mannschaft eine extrem gute Mentalität auf den Platz bringt, wenn es drauf ankommt. Aber nichtsdestotrotz sollte es das Ziel sein, dass wir mal wieder ein Spiel zu Elft beenden!“

Gegen Darmstadt wird Tobias Wieser rotgesperrt fehlen. Erneut muss U16-Keeper Johannes Nieberle zwischen die Pfosten, weil Dennis Duru weiterhin verletzt ist und der dritte Torhüter der U17, Ari Bajrami, den Klub im Winter verlassen hatte. „Er hat sich für einen anderen Weg entschieden“, so Ulbricht. „Dadurch haben wir jetzt ein kleines Torwartproblem, aber Jo hat es gegen Memmingen sehr ordentlich gemacht“, vertraut der Junglöwen-Coach auf seinen jungen Keeper.

Das Hinspiel haben die Junglöwen mit 5:1 gewonnen, führten sogar bis in die Nachspielzeit mit 5:0, ehe dem Lilien-Nachwuchs noch der Ehrentreffer gelang. Doch zuletzt zeigten die Hessen aufsteigende Form, besiegten den Zweiten Jahn Regensburg mit 2:1 und gaben die Rote Laterne in der Gruppe ab. „Das zeigt natürlich, dass du gegen jeden Gegner konzentriert sein musst“, so Ulbricht. Sein Team hätte diese Erfahrung in den letzten beiden Spielen am eigenen Leib gemacht. „Gegen Bayreuth und Memmingen hat man gesehen, dass uns solche Mannschaften wehtun können. In beiden Partien hätte es auch in die andere Richtung laufen können. Wir sollten also schauen, dass wir über 90 Minuten konzentriert bleiben.“

Manuel Curic kehrt nach seiner Gelb-Rot-Sperre aus dem Bayreuth-Spiel zurück. „Ansonsten können wir aus dem Vollen schöpfen. Der hohe Konkurrenzkampf im Team tut uns in Summe gut“, findet Ulbricht, der von der Bank immer nochmals nachlegen kann, wenn es nicht so läuft oder die Kräfte schwinden.

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