Simon Kirchmann erzielte im Hinspiel das 1:0 für die Junglöwen. Foto: Joachim MentelSimon Kirchmann erzielte im Hinspiel das 1:0 für die Junglöwen. Foto: Joachim Mentel

Die Löwen-U17 ist in der DFB-Nachwuchsliga bereits am Freitagabend zu Gast beim FC Ingolstadt 04. Anpfiff auf der Bezirkssportanlage Ingolstadt Süd-Ost im ehemaligen ESV-Stadion (Geisenfelder Str. 1, 85053 Ingolstadt) ist um 18.60 Uhr.

Im neunten Spiel der Hauptrunde hat es die U17 der Löwen erstmals erwischt. Nach zuvor sieben Siegen und einem Unentschieden gab es zu Hause gegen den SV Darmstadt 98 trotz 2:0-Führung am Ende keine Punkte. Eine große Aufarbeitung fand keine statt. „Damit muss man sich nicht länger beschäftigen, denn im Endeffekt lag es nicht am Gegner, sondern an uns selbst“, erklärt Trainer Peter Ulbricht. „Wir haben das Spiel selbst aus der Hand gegeben.“ Und die Hessen bestraften das eiskalt. Der Siegtreffer für die Lilien zum 3:2 fiel mit der letzten Aktion in der Nachspielzeit.

Bereits zwei Tage später bestritt ein Teil der U17 ein Testspiel gegen eine BFV-Auswahl, während ein anderer Teil bei der U19 mittrainierte. „Die Jungs hatten ordentlich zu tun und sind jetzt auf Ingolstadt fokussiert. Dort werden wir wieder angreifen“, verspricht der 40-jährige Coach, der sich mit dem Test gegen das Auswahlteam zufrieden zeigte. „Das war ein spannender Schlagabtausch, den wir am Ende mit 4:3 gewonnen haben.“ Für den ein oder anderen sei Spielpraxis enorm wichtig. „Da gab es ein paar wilde Situationen, aber im Großen und Ganzen haben es die Jungs gut gemacht“, lautet das Fazit von Ulbricht.

Im ersten Aufeinandertreffen zu Hause gegen Ingolstadt ließen die Junglöwen beim 2:2 die ersten Punkte in der Hauptrunde liegen. Ansonsten gewannen sie alle Partien der Hinserie. Dieses Spiel erinnerte im Nachhinein an die Partie gegen Darmstadt. Schnell lagen die Giesinger mit 1:0 in Führung, dann drehten die Schanzer noch vor der Pause die Partie. Der Ausgleich durch Lukas Rossa gelang erst in der Nachspielzeit. „Wir hatten das Spiel nach gutem Start einigermaßen im Griff“, erinnert sich Ulbricht, „und dann sind wir ein bisschen nachlässig geworden und dadurch ist der Gegner zu zwei Toren gekommen. In der 2. Halbzeit haben wir es dann sehr ordentlich gemacht. Das 2:2 am Ende war hochverdient. Aber wir sind vor Ingolstadt gewarnt.“

Der eine oder andere Spieler, der gegen die BFV-Auswahl auflief, war danach leicht angeschlagen. „Aktuell gehe ich aber davon aus, dass uns alle zur Verfügung stehen werden, wenn nicht kurzfristig noch was passiert“, kann der Junglöwen-Coach gegen die Schanzer fast aus dem Vollen schöpfen. Fehlen wird weiterhin Tobias Wieser wegen seiner Notbremse aus dem Memmingen-Spiel, wofür er zwei Partien Sperre aufgebrummt bekam. Damit wird wieder U16-Torwart Johannes Nieberle zwischen den Pfosten stehen, der seine Sache bisher ordentlich erledigt hat.

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